Angebote
Wir sind auf das Coaching von Führungskräften, die Supervision und Weiterbildung von Coaches, Trainer:innen und Beratende spezialisiert. Als Integrativ-Systemische Coach haben wir einen mehrperspektivischen Blick auf Ihr Anliegen und beziehen immer auch den Kontext bei jeder Fragestellung mit ein.
Führungskräfte sind in Zeiten des Wandels und von Corona besonders gefordert. Sie benötigen innere Stärke und Widerstandskraft um sich und andere in Veränderungsprozessen klar zu führen und auch in kritischen Phasen stabil und handlungsfähig zu bleiben. Resilienz meint genau diese Stärke. Es geht darum, sich nach Rückschlägen schnell zu erholen und wieder aufzurichten. Wohlwissend, dass bei Überraschungen nicht immer Wissen vorliegt, auf das man zurückgreifen kann. Vielmehr braucht es Mut, Neues auszuprobieren, aus Irrtümern zu lernen um an Herausforderungen zu wachsen. Resilienz ist laut Zukunftsforschung, die berufliche Kernkompetenz der Zukunft. Nicht nur für Einzelne, sondern auch für ganze Unternehmen.
„Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“ (R.W. Emerson)
Ziele:
- Stärkung der eigenen Widerstandsfähigkeit (Resilienz)
- Reflexion der eigenen Haltung und des individuellen Führungsstils
- Kenntnis resilienzstärkender (Einfluss-)Faktoren von Führung
- Förderung von Ent-Schleunigung und Achtsamkeit als Voraussetzung für Präsenz, Klarheit und Souveränität
- Ausrichtung auf die zu lösenden Probleme am Markt bei gleichzeitiger Sensibilisierung für zwischenmenschliche wertschätzende Kommunikation
- Verstehen von Kulturmustern in der eigenen Organisation
- Unterstützung bei der Einrichtung von Schutzräumen und Schutzzeiten z.B. für innovative Projekte
- Konfliktprävention durch resilienzfördernde und wertschätzende Führungspraxis
- Neue, moderne Denkwerkzeuge kennen lernen
- Hindernisse aus dem Weg räumen können, die der eigentlichen Arbeit im Weg stehen
Termin auf Anfrage, ab 5 Teilnehmenden, Ingrid Kadisch & Dr. Michael Schottmayer

Leadership: Führung neu denken
“Das Tagesgeschäft muss Führungskräfte-frei sein können” (Ernst Weichselbaum)
Um Erfolg zu haben, braucht es in Zeiten enger Märkte: Flexibilität, Resilienz und Innovation. Alles ist in Bewegung. Die Kultur in Unternehmen ändert sich ebenso wie das Verständnis von Führung und Autorität. Statt Abteilungen übernehmen selbstorganisierte Teams die Arbeit an der Peripherie. Kurze Entscheidungswege sind wichtig um zeitig auf Marktveränderungen und Kundenbedürfnisse reagieren zu können. Das tradierte Managementdenken scheint nicht mehr zeitgemäß für das Wirtschaften im Hier und Jetzt. Führungskräfte müssen sich in dieser Transformation neu verorten und ihre Verantwortung neu definieren. Wir bieten einen Raum laut zu denken, Beobachtungen zu teilen, zu experimentieren und auszuloten.
Führungswerkstatt: “Nicht die Menschen stehen im Mittelpunkt, sondern die Tatsche, dass sie einander begegnen.” (Ernst Weichselbaum)
Um als Unternehmen wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es Flexibilität und Innovationsfähigkeit der Unternehmensmitglieder. Nicht nur Märkte, Rahmenbedingungen und Anforderungen verändern sich ständig, sondern auch das Führungsverständnis. Von Mitarbeitenden wird mehr Selbstorganisation und Verantwortungsübernahme erwartet. Führungskräfte sollen vielfältige Entscheidungen treffen, über den Tellerrand schauen, quer denken, komplexe Dilemmata bewältigen – und unter erheblichem Zeit- bzw. Kostendruck gute Ergebnisse erzielen.
Entdecken und nutzen Sie unsere Werkstatt für Führungskräfte als Form der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit. Unser Format spannt ein informelles Netzwerk gegenseitiger Unterstützung. Sie beschäftigen sich in dieser Peer-Group mit grundlegenden Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag und entwickeln tragfähige Lösungen.
Die Mitwirkenden
Maximal 8 Führungskräften aus unterschiedlichen Unternehmenskontexten. Moderiert und unterstützt von den Initiatorinnen Ingrid Kadisch und Eugenia Wiest
Format
Sechs Halbtagesworkshops (jeweils donnerstags 15:30 – 19:30 Uhr) im Abstand von ca. 6 Wochen, im Institut für Weltkultur in der Wirtschaft, Bremen.